„Madarij as Salikiin“ von Ibn Qayyim al-Jawziyyah (6)

Published by

on

Hinweis: Da die deutsche Übersetzung nicht vorhanden ist, handelt es sich im folgenden Beitrag um eine ungefähre Übersetzung aus dem Buch.


Ibn Al-Qayyim Rahimullah über den Schlaf:
„Die besten Zeiten des Schlafes befinden sich am Beginn der Nacht und in der Mitte des Tages.“
(Madarij As Salikiin 1/459)

„8 Stunden des Nachts geschlafen zu haben ist gut – nicht mehr.“
(Madarij As Salikin 1/460)

Ibn Al Qayyim Rahimullah schreibt:
„Reue hinauszuschieben ist eine Sünde, welche Reue benötigt.“
(Madarij As Salikin 1/487-488)

Ibn al-Qayyim Rahimahullāh sagte sinngemäß:
„Der Prophet alayhi salatu wa salam pflegte es, Kinder zu grüßen, wenn er an ihnen vorbei ging. Manchmal nahm ein kleines Mädchen den Propheten alayhi salatu wa salam bei der Hand, und der Prophet alayhi salatu wa salam erlaubte es ihr, ihn dahin zu führen, wohin sie wollte…“
(Madarij As Salikiin 2/112-112)

Ibn al-Qayyim Rahimahullah sagte:
„Die Religion (Islam) selber ist (gutes) Benehmen. Irgendeiner, der dich im (guten) Benehmen übertrifft, der ist besser als du in der Religion (Islam).“
(Madarij As Salikiin 2/294)

Ibn al-Qayyim Rahimaullah überlieferte, dass einige der Salaf sagten: 
„Sei auf dem Weg der Wahrheit und lass dich nicht aufgrund der wenigen Befolger abschrecken, und sei gewarnt vor dem Weg der Falschheit und lass dich nicht von der Vielzahl der Zugrundegehenden beeindrucken.“ 
(Madarij As-Salikin 1/46)

Ibn al-Qayyim Rahimullah sagte:
„So ist das Wissen und die Gerechtigkeit der Ursprung alles Guten. Und das Unrecht und die Unwissenheit der Ursprung jedes Übels.“
(Madarij As Salikin 2/565)

Ibn Qayyim Rahimaullah sagt:
„Des Nachts zu schlafen und am Morgen dankbar aufzuwachen ist besser als die ganze Nacht durchzubeten und deshalb beeindruckt von sich selber zu sein.“(Madarij as-Salikiin 1/183)

Ibn al-Qayyim Rahimullah sagte:
„Der Glückliche, welcher vollkommen glücklich ist und der Erfolgreiche, der vollkommen erfolgreich ist, ist jener, der von seinem Herrn sich weder nach rechts noch nach links abwendet und außer Ihm, sich keinen anderen Herrn genommen hat oder einen Sachwalter und auch keinen anderen den er liebt oder der seine Angelegenheiten lenkt und auch niemanden der über ihn richtet oder ihn unterstützt oder versorgt.“

Imām Ibn Qayyim Rahimullah sagte:
„Wahrlich Allāh ﷻ sandte seinen Gesandten ﷺ, während die Menschen auf der Erde verschiedenen Religionen folgten. Unter ihnen waren Götzenanbeter, Feueranbeter, Bildanbeter, Kreuzanbeter, Juden, Mandäer und Philosophen. Als der Islām am Anfang begann hervorzukommen, war er etwas Fremdes, und jeder, der den Islām annahm und Aḷḷāh und seinem Gesandten gehorchte, wurde zu einem Fremden in seinem Bezirk, seinem Stamm, seiner Familie und seiner Sippe. Somit verließen diejenigen, die der Daʿwah des Islāms gehorchten, ihre Stämme. Vielmehr waren sie einsame Menschen, die aus ihren Stämmen und Sippen auswanderten und dem Islām beitraten. Deshalb waren sie Fremde, in Realität, bis der Islām auftauchte, seine Daʿwah sich verbreitete, und die Menschen in Scharen in den Islām eintraten bis sie keine Fremde mehr waren. Dann begann er sich zu trennen und zu verblassen, bis es wieder zu etwas Fremdem zurückkehrte, wie er begann. Vielmehr ist der wahre Islām, auf dem Allāh’s Gesandter ﷺ und seine Gefährten waren, dies ist heutzutage etwas weitaus fremder, als es zur Zeit als er zuerst entstand war, auch wenn seine offensichtlichen Kennzeichen und Eigenschaften wohlbekannt und berühmt sind. Der wahre Islām ist extrem fremd und seine Anhänger sind die fremdesten Fremden unter den Menschen.“

Hinterlasse einen Kommentar