Die Krankheit und die Heilung (2)

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السلام عليكم ورحمة الله وبركاته

Verehrte Geschwister,

hiermit stellen wir Euch die Mitschrift einer Schwester vor, die sich die Mühe gemacht hat, unsere Vorträge zusammenzufassen. Wir bitten Euch daher, Bittgebete für Sie auszusprechen, auf dass Allah Subhanahu wa ta’ala mit Ihr zufrieden ist. Die Inhalte sind kostenlos. Ihr dürft Sie verbreiten und duplizieren mit der Bitte, den Ursprungsort zu nennen. Das Buch „Die Krankheit und die Heilung“ von „Imâm und Gelehrten Schamsuddîn Abî ´Abdillâh Muhammad ibn Abî Bakr, bekannt als Ibn Qayyim al-Gauziyyah“ ist ein hervorragendes Buch, der uns zeigt, dass der Qur‘an unsere Heilung und die Barmherzigkeit Allahs ist. Es ist unser Leitfaden und Kompass ins Paradies. Es ist Allahs Huld, damit wir nicht verloren gehen!


Es ist bekannt, dass viele das falsche Verständnis in der Tauba und in der Barmherzigkeit Allahs besitzen. Sie nutzen dies aus und behaupten, dass Allah Ihnen keine andere Wahl gegeben hätte und den Diener zu Sünde gebracht habe und am Ende verpflichtet ist dem Diener die Sünde zu verzeihen. Dies ist sehr gefährlich. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Menschen sich selbst frei kaufen und sich Sünden erlauben und dies wird mit Al Qadr und Al Qada argumentiert. Dieses falsche Verständnis muss korrigiert werden! Allah hat die Eigenschaften Al Rahman UND Al Rahim, aber er besitzt auch andere Eigenschaften. So sind auch viele Menschen vorhanden, die daran glauben, dass man zwischen dem Glaubensbekenntnis und den Taten differenzieren muss. D.h., sie behaupten, dass
das Aussprechen der Shahada, ohne Taten hervorzubringen, ausreichend wäre und dies kein Gewicht hätte bei Allah dem Allmächtigen. Wir wissen, dass das bloße Glaubensbekenntnis NICHT ausreichend ist! Wir müssen dies aussprechen, mit dem Herzen verinnerlichen und mit den Organen beweisen. DAS IST IMAN! Und Iman hat seine Bedingungen. So ist eine Säule des Imans das Gebet. Wie soll sich dann jemand als Gläubiger sehen, wenn er das, was er ausgesprochen hat, nicht umsetzt und nicht in der Praxis hervorbringt? Ebenso gibt es eine falsche Form der Liebe zu Allah. Wo es darum geht, dass man sich zu den frommsten zählt, oder jemanden aus der Familie zu den frommsten zählt oder sie gehen sogar so weit, dass sie sich als Familienangehörige des Propheten alayhi wa sallam zählen. Aus dieser Denkweise stellen sie sich frei von Sünden und zählen sich zu den Entschuldigten bei Allah oder behaupten, dass sie zu 100% ins Paradies kommen werden. Somit nutzen Sie die Liebe Allahs aus.

Jeder, der die Sira des Propheten alayhi wa sallam gelesen hat, weiß, dass der Gesandte Onkels hatte, die, obwohl sie aus dem gleichen Stamm kamen, nicht zu den Paradiesbewohnern gehörten. So ist es eine Tatsache, dass es nicht ausreicht zu behaupten, dass man aus einer frommen Familie stammt oder selbst einer sei. So gibt es sogar einige unter Ihnen, die Gräber besuchen und dann behaupten, eine frohe Botschaft erhalten zu haben, wodurch sie sich ebenso frei von Sünden erklären oder davon ausgehen, dass sie von den Sünden gereinigt wurden! Das Besuchen der Gräber wird als eine islamische Lebensordnung dargestellt, was absolut nicht stimmt. Dazu gehören auch diejenigen, die in einer Tariqa (Gruppierung) angehörig sind und bei dem Gelehrten (Vorsitzender der Gruppe)
lernen und daran glauben, dass sie die Fürsprache bekommen und bei Allah entschuldigt wären. Liebe Geschwister, wir können uns nicht selbst frei kaufen! Wir besitzen keinen Gutschein, um uns selbst von vornherein als Paradiesbewohner anzusehen. Wenn man nicht die Sira des Propheten alayhi wa sallam liest und über ihn Wissen aneignet und sich die Urteile selbst definiert, so befindet sich diese Person in Gefahr.

Abū Huraira – Allah habe Wohlgefallen an ihm – überliefert, dass der Gesandte Allahs – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – sagte: „Übertreibt nicht und untertreibt nicht, und seid standhaft; und erinnert euch daran, dass niemand durch seine Taten allein gerettet wird.” Jemand fragte: „Nicht einmal du, oh Gesandter Allahs?” Er sagte: „Ich auch nicht, ausgenommen Allah sollte mich mit seiner Barmherzigkeit und Gnade bedecken.” (Überliefert bei Muslim)

So befinden sich viele Menschen in einer Täuschung, die von Shaytan gelenkt wird. So lässt der Shaytan einen Menschen denken, dass es möglich wäre, Allah etwas vorzuspielen. Allah kennt die Geheimnisse aller Herzen, so ist es nicht möglich, Ihm etwas vorzuspielen! Sie nutzen viele Verse aus und tauschen ihren Inhalt um, sie geben ihnen andere Bedeutungen und lügen sich damit selbst an!
Wir müssen immer wieder bei Allah verstehen, dass Er alles verzeiht außer die großen Sünden. Shirk und das Verletzten des Rechtes eine Menschen gehören zu den großen Sünden. So seid achtsam darin, was ihr zutun pflegt. Es existieren große Sünden und kleine Sünden. Liebe Geschwister! Wir müssen laufende Bibliotheken sein. Das, was wir lesen und lernen, muss sich in unseren Taten widerspiegeln.

Allah azza wa jal sagt:
„Und hütet Euch vor dem Höllenfeuer, das für die Ungläubigen vorbereitet ist.“ [3:131]

„Und wetteifert nach der Vergebung eures Herrn und nach einem Garten, dessen Breite der von Himmel und Erde entspricht, der für die Gottesfürchtigen vorbereitet ist.“ [3:133]

Allah bringt hier zwei Sachen hervor: Für die Ungläubigen gibt es die Hölle und für die Gottesfürchtigen (die sich im Verständnis von Al Rahman und Al Rahim nicht täuschen lassen) das Paradies. Wir dürfen es uns nicht erlauben, ein falsches Verständnis bezüglich Allahs Eigenschaften zu besitzen. Ahadith, die oft falsch interpretiert oder übersetzt werden, müssen wir richtig verstehen, um falsche Verständnisse zu vermeiden. Die Ahadith sind dafür da, dass wir eine Quelle der Hoffnung sehen, für das Allah Voraussetzungen oder Hindernisse hervorgebracht hat.

„Wenn ihr euch von den schwereren unter den euch verbotenen Dingen fernhaltet, dann werden Wir eure geringeren Übel von euch hin wegnehmen und euch an einen ehrenvollen Platz führen.“ [4:31]

Wenn wir bei Allah immer wieder mit Taqwa handeln, dann wird Allah durch unsere Handlung, welches wir hervorbringen, unsere kleinen Sünden tilgen. Allah spricht hier nicht nur seine Barmherzigkeit aus, sondern Er sagt: „Wenn ihr die schwerwiegenden Dinge meidet“, d.h. wir müssen uns distanzieren. Allah subhana wa ta’ala sagt, dass der Diener über Ihn Gutes denken soll. Aber das Gute denken wird unglücklicherweise oft falsch verstanden. Der Gesandte Allahs alayhi wa sallam
sagt seiner Ummah, dass Allah uns erlaubt hat und erinnert hat, durch den Propheten alayhi wa sallam, dass wir über Allah eine gute Meinung haben und über Ihn gut denken sollen. Zweifelsohne ist die gute Meinung mit der Rechtschaffenheit und Al İhsan (Ihsān ist, wenn du Allah dienst, als würdest du Ihn sehen. „Denn auch wenn du Ihn nicht siehst, so sieht Er doch dich!” [Bukhari])
verknüpft. So verleitet dich das gute Denken zu guten Taten. Wenn ein Diener eine gute Meinung über Allah hat, dann bedeutet das auch gleichzeitig, dass er gute Taten hervorbringt oder hervorbringen wird.

„Der Kluge ist derjenige, der sich selbst zur Rechenschaft zieht und für die Zeit nach seinem Tod handelt. Der Unfähige ist derjenige, der seine Seele ihre Neigungen befolgen lässt und leere Hoffnungen auf Allah hat.“ [Tirmidhi 2459]

Die Hoffnung basiert auf deine guten Taten und dies bringt dich zur guten Meinung über Allah subhana wa ta’ala. Allah ist der Gerechte und wir wissen, dass wir auf der Dunya geprüft werden, um unsere Dienerschaft zu beweisen. Jemand, der ein aufrichtiges Islam- und Dawahverständnis besitzt und die höchste Stufe des Paradieses anstrebt, kann von sich aus sagen, dass er die Spuren des Propheten erstrebt und sich die Spuren bei ihm entfalten haben. Sodass man das, was man gelernt hat, weitergegeben hat und den Menschen das Gute gebieten und das Schlechte verwehrt hat. All diese Sachen können wir mit der guten Meinung über und von Allah verknüpfen. Wenn wir das nicht praktizieren, dann reicht das bloße gute Denken über Allah nicht aus. Unser Herz gleicht einer Feder, die vom Wind hin und her geweht wird. Daher pflege der Gesandte Allahs alayhi wa sallam folgendes Bittgebet zu sprechen, damit seine Absicht beschützt und sein Iman standtfest ist und bleibt:

„Oh du Wender der Herzen, festige mein Herz auf deiner Religion.“ [Tirmidhi]

Der Prophet alayhi wa sallam war außer Kontrolle, wenn er ein Grab besucht hatte.

„Als wir beim Gesandten Allahs alayhi wa sallam waren, sah er eine Gruppe und fragte: „Wieso haben die sich versammelt?“ Sie sagten: „Sie heben ein Grab aus.“ Erschrocken lief der Prophet alayhi wa sallam eilend vor seinen Gefährten bis er beim Grab ankam und auf seine Knie fiel. Ich stellte mich vor Ihm, um zu schauen, was er tut. Er weinte bis er den Boden mit seinen Tränen befruchtete. Er wandte sich dann zu uns zu und sagte: „O meine Brüder, bereitet euch für einen solchen Tag vor!“ [Musnad, Anas Ibn Malik]

Wir sind voller Hoffnung und dies ist auch richtig so. Wir sehen hier jedoch auch, dass der Gesandte Allahs alayhi wa sallam ,wenn er jemanden sah, der begrabt wurde und eine Versammlung antraf, die sich für den Toten versammelten, in Tränen ausbrach und sich zu Rechtschaffenheit zog. Verehrte Geschwister, wir können jederzeit mit dem Tod konfrontiert werden. So dürfen wir nicht so leben, als würden wir niemals sterben. Liebe Geschwister, habt ihr denn schon euer Testament erstellt? Dies ist eine gewaltige Angelegenheit, die ihr bedenken müsst. Lasst uns zu denjenigen gehören, die aufrichtige Spuren hinterlassen, sodass auch wenn wir sterben, eine fortlaufende Spende hinter uns her lassen. Lasst uns zu denjenigen gehören, die das Testament jetzt schon fertigstellen. So verschiebt dies nicht auf den Morgen, denn jeder Muslim muss sein Testament vor seinem Tod fertiggestellt haben, damit die Angelegenheiten nach dem Tod richtig verlaufen! Wir müssen vorausdenken und vorausplanen. Wir haben keine Entschuldigung, denn das Wissen hat uns erreicht.

„Ich sehe, was Ihr nicht seht und ich höre, was ihr nicht hört. Der Himmel hat laut aufgestöhnt und es ist ihm gewährt zu stöhnen. Es gibt in ihn keine Fläche, die vier Finger breit ist, außer dass sich auf ihr ein Engel befindet, der sich niederwirft. Würdet ihr wissen, was ich weiß, würdet ihr wenig lachen und viel weinen und würdet nicht die Frauen auf den Liegen genießen, sondern ihr würdet vielmehr hinaus ins Freie gehen und Allah inbrünstig flehen.“ Abu Darr sagte daraufhin: „Bei Allah, ich wünschte ich wäre ein Baum, der gefällt wird“ [Musnad, Abu Darr]

Abu Bakr radiallahu anh, der erste Khalif sagte: „Ich wünschte, ich wäre ein Haar eines den Glauben Verinnerlichenden.“ Weiterhin ist überliefert, dass er seine Zunge fasste und sagte: „Diese kann mich der Qual aussetzen lassen.“ Er weinte viel und sagte: „Weint, und wenn ihr nicht weint, dann versucht zu weinen! Die Angst hat das Nachdenken hervorgebracht. Sie haben mit all ihren Gliedmaßen die Angst gespürt und Ehrfurcht gehabt. Woher nehmen wir uns die Garantie, dass wir als Muslime, Gottergebene sterben werden? Keiner von uns hat eine Garantie.

„Immer, wenn ich meine Worte anhand meiner Taten gemessen habe, fürchtete ich mich davor ein Lügner zu sein.“ [Ibrahim At-Taymi]

Wenn Allah jemanden in der Dunya versorgt, so heißt es nicht im Umkehrschluss, dass Allah diese Person liebt. Wir sehen, dass einige der Salaf sagten: „Wenn du siehst, dass Allah dir eine Gabe nach der Nächsten beschert, obwohl du weiterhin auf den Sünden beharrst, dann nimm dich vor Ihm in acht, denn dies ist eine stufenweise Führung ins verderben. (Istidratsch)“

Dass deine Mitmenschen lobenswert mit dir umgehen heisst nicht, dass Allah mit dir zufrieden ist, sondern dies führt dich zu einer Blendung ohne, dass du davon merkst und all dies gehört zu den Einflüsterungen des verfluchten Shaytan. Die gute Meinung ist die Hoffnung. Wer sich also von seiner Hoffnung zum Gehorsam leiten und sich vom Begehen der Sünden abhalten lässt, dessen Hoffnung ist rechtend. Derjenige, dessen Untätigkeit und Nachlässigkeit Hoffnung bedeutet, gehört zu den getäuschten. Wenn wir bei Allah Hoffnung haben, dann muss dies uns zur Gehorsamkeit führen und uns von den Sünden fernhalten. Wenn wir ein falsches Verständnis bezüglich der Hoffnung haben, dann führt dies zu Untätigkeit und Nachlässigkeit. Und am Ende gehört man zu den getäuschten.

„Wer Angst hat, bricht in der Nacht auf und wer in der Nacht aufbricht, erreicht seinen Herrn. Wahrlich die Ware Allahs ist wertvoll.“ [Tirmidhi]

Wenn wir zu den gottesfürchtigen gehören, so muss die TAQWA in unseren Herzen ein Wecker sein, der uns aufweckt. Dass wir ein Status erreichen, dass nicht unser Handy uns weckt, sondern unser Iman. Die Angst ist öfters die Motivation zu Bewegung!

„Wahrlich, jene, die sich aus Furcht vor ihrem Herrn Sorge tragen und jene, die an die Zeichen ihres Herrn glauben und jene, die ihrem Herrn nichts zur Seite stellen und jene, die das spenden, was zu spenden ist, und jene, deren Herzen beben, weil sie zu ihrem Herrn zurückkehren werden, sie sind es, die sich bei guten Werken beeilen und ihnen darin voraus sind.“ [23:57-61]

…unsere Besorgnis muss uns an Allah festkleben lassen, auf dass wir die Zeichen wahrnehmen und daran glauben. Wir sind von Allah gekommen und werden zu Ihm zurückkehren, liebe Geschwister.

Im Musnad von Imam Ahmad wird ein Hadith von Umm Salam überliefert, die sagte: „Ich hörte den Propheten – Allah segne ihn und gebe ihn Heil! – sagen: „Wenn die Sünden in meiner Gemeinschaft zum Vorschein treten, lässt Allah eine Strafe über sie alle kommen.“ Ich fragte: „O Gesandter Allahs, sind unter ihnen an jenen Tag keine rechtschaffenen Leute? Er sagte: „Doch“. Ich fragte: „Was geschieht mit ihnen?“ Er sagte: Es trifft sie das, was die anderen getroffen hat. Dann wird ihnen die
Vergebung und Zufriedenheit Allahs zuteil.“

…so darfst du nicht zu denjenigen gehören, die nicht das Gute gebieten und das Schlechte verwehren. Liebe Geschwister! So lasst uns nicht zu denjenigen gehören, die Allahs Zorn zu spüren bekommen und wenn auf der Erde viele sündigen, dann kommt es auch dazu, dass die Erde anfängt zu beben. Sie bebt aus Furcht seines Herrn.

„Sie sagten: „Unser Herr, wir haben gegen uns selbst gesündigt; und wenn Du uns nicht verzeihst und Dich unser erbarmst, dann werden wir gewiss unter den Verlierern sein.“ [7:23]

Allah will, dass wir das Gute gebieten und das Schlechte verbieten und er will, wenn wir ungerecht sind gegenüber uns selbst, dass wir durch das Gebet es zu Wort nehmen und Allah um Vergebung bitten, denn dies reinigt unsere Krankheiten und stärkt unseren Iman.

„Man sollte sich davor hüten, dass die Herzen der Gläubigen einen verfluchen ohne es zu merken. Er fragte: „Wisst ihr, wie das passiert.?“ Ich sagte: „Nein“. Wenn der Diener im Geheimen Allah gegenüber Sünden begeht, legt Allah die Abneigung Ihm gegenüber in die Herzen der Gläubigen ohne, dass er es bemerkt!.“ [Abu Ad-Darda]

D.h., du machst dich durch deine Sünden hässlich, unsympathisch und die Menschen distanzieren sich von dir, durch deine Sünden, die du im Geheimen machst.

Abdullah Ibn Ahmad überliefert in dem Buch seines Vaters, dass er Schulden hatte, die ihn bedrückt haben. Woraufhin er sagte: „Ich weiß, dass die Bedrücktheit von einer Sünde stammt, die ich vor vierzig Jahren begangen habe.“

OFT FRAGEN WIR UNS, WOHER DIE BEDRÜCKTHEIT IN UNS KOMMT! Doch wir sehen, dass die Gelehrten dieses Gefühl mit der Sünde, die man begangen hat, verknüpft haben. So denkt an eure Sünden und bittet Allah um Vergebung. Lasst Euch nicht durch die Einflüsterungen des Shaytan täuschen. Möge Allah subhana wa ta’ala uns zu den Reuenehmenden gehören lassen.
Allahumma Amin!

Euer Asr-Jugend Team


Hinweis: Ihr könnt den Text auch als PDF-Datei herunterladen. Jedoch muss angemerkt werden, dass sie grammatikalische Fehler beinhaltet.

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