(Lobpreisungen wie „subhanAllah“, „alhamdulillah“ und „Allahu Akbar“)
Oh Allah, Lob und Dank gebühren Dir für Deine Güte, Großzügigkeit und Gnaden. Der Muslim kann mit wenig Anstrengung seine Zeit mit „Tasbiih“, „Tahmiid“ und „Tahliil“ nutzen. Beim Warten im Krankenhaus, wenn man sich ins Auto setzt oder wenn man zu Fuß unterwegs ist, kann man seine Lippen bewegen und Allah, den Erhabenen und Majestätischen, lobpreisen. Wenn man sich zehn Minuten dafür Zeit nimmt, kann man das zur Gewohnheit machen.
Musab Ibn Sad berichtet: „Mein Vater sagte zu mir: ‚Als wir bei dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Frieden mit ihm, waren, sagte er folgendes: ‚Ist einer von euch nicht in der Lage, jeden Tag tausend Hasanat (Belohnungen) zu bekommen?‘ Einer von den dort Anwesenden fragte: ‚Wie kann einer von uns tausend Hasanat bekommen?‘ ‚Wenn er hundert mal (Allah) lobpreist, werden ihm tausend Hasanat aufgeschrieben oder tausend Sünden vergeben‘.“ (Muslim)
Das Wort „subhanAllah“ (Gepriesen sei Allah) geht leicht von der Zunge und kann schnell gesprochen werden. Ein Muslim kann in einer Minute achtzig mal „subhanAllah“ sagen. In zehn Minuten hingegen schafft er es, das Wort achthundert mal auszusprechen. Oh Allah, Lob gebührt Dir für diese große Gunst.
Aus: Al-Qasim, A. Muhammad, Was du in zehn Minuten erreichen kannst, Ghuraba Verlag, 2013, S. 25.

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