Wer diese Grenzen als Muslim nicht kennt, wird es bereuen!

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Rasulullah (ﷺ) möchte dir etwas sagen. Kein Politiker, kein Professor aus der Universität, kein Wissenschaftler oder ein Dichter mit schönen Zitaten und schönen Empfehlungen, sondern der Gesandte Allah’s höchstpersönlich. Allah, azza wa jall, der Schöpfer dieses gesamten Universums, hat ihn zu uns gesandt, damit er zu uns spricht. Er ist unser Augenlicht, unser Herzschlag! Deswegen höre dementsprechend zu.

Meine edlen Geschwister, diese Sorge, die wir haben, nämlich: was muss ich machen, um in das Paradies zu kommen und was muss ich unterlassen? Worauf muss ich Acht geben, um von der Hölle weg zu kommen? Diese Sorge hatte auch Muadh ibn Jabal. Er sagte: „Ich war mit dem Gesandten Allah’s (ﷺ); wir waren mit ihm und anderen Sahaba unterwegs und ich hatte einige Fragen auf dem Herzen. Ich wollte auf den richtigen Moment warten, bis ich sah, dass Rasulullah (ﷺ) alleine war. So schlich ich mich langsam zu ihm.“ Sodann sagte er sinngemäß: „Ya Rasulullah, was muss ich tun, sag‘ mir etwas, was ich machen kann, um in das Paradies einzugehen und sag‘ mir etwas, wovor ich mich hüten soll, um vom Höllenfeuer wegzukommen.“

Was fragen die Muslime die Imame heute? „Hocam ist das erlaubt?“ „Dies Haram?“ „Darf ich das machen?“ „Fitness?“ Ein unendlicher Fragenkatalog… Die Wenigsten von uns fragen: „Hocam, sag mir etwas, was ich machen muss, damit ich das Paradies erlangen kann und sag mir etwas, wovor ich mich hüten muss, um nicht in die Hölle zu gelangen.“

Muadh ibn Jabal sagte: „Ya Rasulullah, sag mir etwas, was mich von der Hölle wegbringt!“

Im Gegensatz dazu, sagen viele Professoren an den Universität heute: „Wir wissen nicht, ob die Hölle wirklich existiert oder nur metaphorisch gemeint.“ Diskussionen ohne Ende… 

Muadh‘ Sorge ist es, wie kann ich im Jenseits zu den Glücklichen gehören? Rasulullah (ﷺ) sagte: „Muadh! Verrichte deine Gebete, lies den Qur’an, zahle die Zakat, mach‘ Hajj, faste, bete Tahajjud…“ Alles, was ein Muslim in seinem Leben so benötigt, wird aufgezählt. Dann sagte er: „Muadh, wenn du all diese Taten gemacht hast, ist die Spitze all dieser Taten der Jihad!“

Jihad, richtig! Nicht Köpfe abhacken, sondern Jihad! Nicht „heiliger Krieg,“ sondern Jihad! Die Anstrengung auf dem Wege Allahs, um die Menschheit von der Sklaverei zu den Menschen zu befreien, um sie zu wahrhaftig freien Menschen zu machen!  

Um Menschen wie Bilal radiyallahu anhu, nur weil er eine dunkle Haut hatte oder jemand war, der niemanden hatte, gepeitscht wurde, zu einem Bilal zu machen, der auf die Kaaba steigt und die Muslime zum Gebet einlädt. Das ist Jihad. Bücher zu schreiben, versuchen, mit den Menschen gut umzugehen, die Menschen zur Wahrheit aufzurufen, mit sich selbst bemüht sein, sich selbst zum Gebet wecken, an seinem Akhlaq (Benehmen) zu arbeiten…

Dann sagte der Prophet aber: „Weißt du, was der Pincode von all diesen ganzen Sachen ist?“ Du hast all diese guten Taten gesammelt. Du hast sie in deinem E-Mail Account oder in deiner Cloud gespeichert? Weißt du was der Pincode ist?’

„Achte auf diese zwei Lippen!“ Damit meint er was? Achte auf deine Zunge. „Achte auf deine Zunge, Ya Muadh!“ und Muadh, radiyallahu anhu, erwiderte: „Ya Rasulullah, wie kann das sein? Das Gebet, Zakat, Fasten, Hajj, sich auf dem Wege Allahs aufzuopfern, so große Taten, und dann soll der Muslim wegen ein, zwei Sätzen wirklich zu Grunde gehen? Das ist der Code für alles?“

Rasulullah (ﷺ) sagte: „Oh Muadh, wärst du niemals geboren und hättest diesen Satz, den du eben ausgesprochen hast, nie ausgesprochen!“

Das heißt, es wäre besser für dich, dass du niemals auf die Welt kämest, statt dass du diesen Satz gesagt hättest!

„Was meinst du, wegen welcher Tat sonst die meisten Menschen am jüngsten Tag auf ihren Gesichtern in die Hölle gezogen werden, wenn es nicht wegen der Zunge ist, Ya Muadh?“ 


Die Grenzen der Zunge Teil 1 

Macht’s Klick? 

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